Simmering - Geschichte des Bezirkes
Altsimmeringer Pfarrkirche, Anfang 19. Jahrhundert
Altsimmeringer Pfarrkirche, Anfang 19. Jahrhundert

Die Ortschaft Simmering wurde 1028 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Seit 1605 gab es dort eine Brauerei, die über drei Jahrhunderte eine wichtige Wirtschaftskraft darstellte. Bis ca. 1860 blieb Simmering ein kleines Dorf. Danach wurden Häuser- und Wohnanlagen angelegt. In der Folge begann eine rasche Entwicklung zu einem lebendigen Teil der Großstadt Wien: Kaiserebersdorf - früher nur Ebersdorf - war der Sitz des Geschlechtes der Ebersdorfer. Kaiser Maximilian II. hielt sich hier oft zur Jagd im Schloss Kaiserebersdorf, dem alten Sitz der Ebersdorfer, auf. Ab 1892 wurden Simmering und Kaiserebersdorf sowie Schwechat in den 11. Bezirk „Simmering“ nach Wien eingemeindet.

Simmering hat sich in manchen Bereichen noch seinen dörflichen Charakter bewahrt, das zeigen die vielen ein- bis zweistöckigen Häuser mit ihren Innenhöfen, aber auch die zahlreichen Fiakerunternehmen, die hier ihren Sitz haben. Besonders erfreulich macht das Einkaufen die große Zahl an Nahversorgern und Spezialisten: Elektriker, Schlosser, Änderungsschneider und ähnliche Betriebe – sogar zwei Brautmodengeschäfte gibt es in der Simmeringer Hauptstraße. Nahversorgung ist hier mehr als bloß ein Schlagwort.

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Hotel Hahn, Wien - Vienna
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